Von Anfang an ging es dem Pariser Architekten Jean Nouvel darum, einen Bau zu schaffen, der mit seiner symbolischen Kraft und Präsenz in einen echten Dialog mit den unzähligen historischen Baudenkmälern Wiens treten kann.
Ganz in der Tradition der monumentalen Grand-Hotels um die Jahrhundertwende. Deshalb auch die Glasfassaden, das Design der Zimmerfenster, die verglasten Außenwände des Restaurants im obersten Stock, das Atrium.
Transparenz und Durchsichtigkeit sind allgegenwärtig. Vom Fenster der Hotelzimmer aus sieht man die ganze Stadt – und die ganze Stadt sieht den Design Tower – und sogar in ihn hinein.
Epoche und Dialog sind die Hauptaspekte. Und sie schließen selbst das Wahrzeichen der Stadt, den gotischen Stephandom mit ein, dessen Umriss in die Architektur mit aufgenommen wurde. Ein Dialog - über die Jahrhunderte hinweg.
